SCHREIBWERKSTÄTTEN

"Nichts ist leichter, als so zu schreiben, daß kein Mensch es versteht", wußte schon Arthur Schopenhauer. Seit November 2003 bringe ich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen in "Schreibwerkstätten" die Grundlagen guten Stils näher.

Inhalte:
In meinen Schreibwerkstätten erarbeiten wir folgende Kompetenzen:

  • Wie schreibe ich ansprechende Texte?
  • Wie kann ich meine Leser sachkundig informieren und zugleich unterhalten?
  • Welche stilistischen und dramaturgischen Prinzipien sind beim Verfassen von Texten zu beachten?
  • Wie vermeide ich Eintönigkeit und Langeweile?
  • Wie finde ich kreativen Zugang zu meinem schreiberischen Potential?

Schwerpunkt:
Spezialisiert habe ich mich vor allem auf die öffentliche Verwaltung. Hier liegt noch manches im Argen. Stichwort: Amtsdeutsch, abstrakte Satz-Ungetüme, verworrene Passivkonstruktionen, unverständliche Schachtelsatzgebilde...

Dauer:
Meine Schreibwerkstätten dauern eineinhalb bis zwei Tage.
In praktischen Übungen werden die Grundlagen guten Stils erarbeitet.

Zielgruppen:
- RedakteurInnen von Fach- und Mitarbeiterzeitschriften
- Intranet-RedakteurInnen
- Juristinnen und Juristen
- MitarbeiterInnen in den Bereichen PR und Öffentlichkeitsarbeit
- Grundsätzlich alle, die sich mit Texten befassen und Gutachten, Briefe, Rechtssätze, Presseaussendungen, Bescheide, Urteile etc. schreiben.

Bisherige Schreibwerkstätten:
- November 2003: Bundesministerium für Finanzen, Wien
- Jänner 2004: Bundesministerium für Finanzen, Wien
- März 2004: Unabhängiger Finanzsenat, Linz
- April 2004: Unabhängiger Finanzsenat, Wien
- November 2004: Wirtschaftsraum-Finanzamt Linz
- Dezember 2004: Wirtschaftsraum-Finanzamt Klagenfurt
- November 2007: Bundesministerium für Soziales, Wien
- Februar 2008: Bundesministerium für Soziales, Wien
- März 2008: Bundesministerium für Justiz, Wien
- Juni 2008: Sozialforschungs-Institut SORA
- April 2009: Bundesministerium für Justiz, Kitzbühel

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