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Porträts und Reportagen\H.C.
Artmann (1992)
"H. C. ARTMANN UND DIE LETZTEN POETEN"
Ich tat den Jambus Eine Undercover-Reportage aus der
Wiener Schule für Dichtung
Von Günter Kaindlstorfer
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| H.C.
Artmann (Zum Vergrößern anklicken!) |
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"Schönen guten Tag", sagt der Herr Lehrer,
"mein Name ist Artmann." Der Lehrer vollführt
eine Verbeugung und wirft einen Packen Manuskripte auf den
Katheder. Dann fährt er sich versonnen durch den Schnurrbart,
mustert die Klasse. Ich sitze auf der Eselsbank und verfluche
den Montag im Juli, an dem ich einer "Presse"-Redakteurin
das leichtsinnige Versprechen geschenkt habe, mich an der
Wiener Dichterschule als Undercover-Rechercheur einzuschreiben."Okay",
sagte ich damals, "mach ich."
"Du bist ein schöner Kretin", denk ich mir
heute.
Allein, es bleibt keine Zeit für Skrupel, der Dichter
erhebt das Wort, alle hängen wir an seinen Lippen.
"Liebe Freunde", sagt der Dichter, "Genie ist
eh nicht lehrbar. Was ich hier unterrichten kann, ist Technik,
und das will ich in den nächsten Tagen versuchen, wenn's
einverstanden seid's."
Wir sind einverstanden.
Es ist 16.10 Uhr. Im Klassenzimmer sitzen 17 mucksmäuschenbrave
Schülerinnen und Schüler. Ein Viertel davon ist
eigens aus deutschen Landen angereist, Dirk Hülstrunk
aus Frankfurt am Main beispielsweise, Frau Oberstudienrat
Sperling aus dem Sauerland oder die neben mir sitzende Julia
Regehr sie kommt aus München.
Der Lehrer geht gleich in medias res. "Ich habe hier
die Gedichte, die Sie mir vor ein paar Wochen eingeschickt
haben. Ich schlage vor, jeder liest einmal eines davon vor,
damit wir uns ein Bild machen können. Dann besprechen
wir die einzelnen Texte gemeinsam durch."
Unruhiges Füßescharren.
Mit flinken Fingern greift sich der Herr Lehrer das oberste
Manuskript: "Herrrr Igler, is' der hier?" Sein Blick
schweift über die Schülerschar.
"Jawohl!" Ein Poet im roten Rolli erhebt sich räuspernd.
"Möchten S' uns ein Gedicht vorlesen?"
"Na ja."
"Vielleicht gleich das erste, Herr Igler? Bitte das Manuskript
weitergeben."
Wir reichen das Manuskript nach hinten, Herr Igler nimmt es
in Empfang und rezitiert mit kraftvoller Stimme sein Poem
"Zwiebelfisch Tina / tour retour".
Es ist, nun ja, sagen wir: eigenartig.
H. C. Artmann scheint ganz und gar hingerissen von "Zwiebelfisch
Tina / tour retour". "Ihr Gedicht g'fallt mir sehr
gut", lobt er Herrn Igler, "ein guter Text, sehr
knapp, sehr präzise."
Es folgt die nächste Darbietung: Eine junge Autorin bringt
ihr Gedicht "Sommerabend violettes Schatzerl" zum
Vortrag.
H.C. Artmann, nachdem sie geendet hat: "Ausgezeichnet,
sehr gut, ein schöner Ansatz."
In der Folge tragen 14 weitere Autoren ihre Verse vor, ein
Text ungelenker als der andere, einer den anderen an Emphase
des Ausdrucks übertreffend ("Fliehe, fliehe, ach
Leib"), und jedes Mal, wenn ich vor Scham schon unter
den Tisch kriechen möchte, ruft H. C. Artmann aus: "Exzellent!",
"Hervorragend" oder auch: "Sehr gut gearbeitet!"
Als Frau Schörgenhumer ihr Gedicht "Verloren in
den Mäandern der Zeit" darbietet, mit leisem Schmerz
und lyrischem Timbre in der Stimme, meint H. C. Artmann einschränkend:
"Sprachlich sehr gut gelungen, aber vielleicht ein BISSERL
altmodisch."
Frau Schörgenhumer, die Tag für Tag aus der Innviertler
Marktgemeinde Waizenkirchen in die Dichterschule einpendelt,
wirkt betreten.
Artmann, die behutsame Kritik gleich wieder zurücknehmend:
"Macht ja nix. Wir werden hier im Grunde eh nur altmodische
Gedichte schreiben. Ich möchte Ihnen nämlich die
Grundbegriffe der konventionellen Lyrik beibringen, Metrum,
Rhythmus, Reim. Man muß bitteschön die Tradition
beherrschen, bevor man zum Experiment schreiten kann."
Dirk Hülstrunk findet das ganz und gar nicht, man sieht
es an seiner skeptisch gerunzelten Stirn, aber einstweilen
legt der junge Poet aus Frankfurt noch keinen Protest ein.
Das kommt erst einige Tage später. H.C. Artmann hebt
zu einer Brandrede gegen ein "falsches Lyrikverständnis"
an. "Ich mag es überhaupt nicht", donnert er,
"wenn die jungen Leute krampfhaft neumodisch schreiben
wollen. Zum Beispiel, diese jungen Hupfer im Café Alt-Wien,
die immer nur Gedichte schreiben, in denen das Wort ,Scheiße'
vorkommt. Wenn einmal nicht ,Scheiße' drin vorkommt,
halten sie's schon nicht mehr für ein Gedicht. Bitte,
ich nenne jetzt keine Namen, aber vieles von dem, was heute
produziert wird, ist einfach ein Schmarrn. Wie hat er g'heißen,
der Dings, na helfen S' mir, der Dings, der Joe Berger ein
hervorragender Schauspieler, in diesen schlechten österreichischen
Filmen war er immer der einzige, der halbwegs natürlich
gewirkt hat, aber als Schriftsteller, furchtbar, eine Katastrophe,
ein Wahnsinn, der Joe Berger is' ja bitteschön nur von
seinen Haberern so hinaufgelobt worden. Haben S' schon was
gelesen von ihm?"
Wir verneinen.
"Brauchen S' auch nicht", sagt Artmann. "Is
eh nix wert, die Lyrik vom Joe Berger, ich sag's Ihnen ganz
ehrlich... Grundsätzlich möchte' ich eines betonen,
Herrschaften: Wenn Sie Gedichte schreiben schreiben Sie
um Gottes willen nicht gestelzt. Das Gestelzte, das Gespreizte
ist der Tod jeglicher Dichtung. Nehmen Sie sich die alpine
Volksdichtung zum Vorbild, speziell die Gstanzln aus dem Goiserer
und Ausseer Raum. In diesen Gstanzln stimmt einfach alles.
Nehmen wir beispielsweise das folgende, also ich zitiere aus
dem Gedächtnis..."
Artmann räuspert sich, dann legt er los: "Und dem
Pfarrer hob ich's beicht / mit de Buam geht's mr net leicht.
/ Da sagt dr Pfarrer zu mir / do geht's mir grad so wia dir."
Ein genießerisches Lächeln spielt um Artmanns Lippen.
"Ist das nicht wunderbar? Da ist kein Wort zuviel ein
perfektes Gstanzl. Bittesehr, in gewisser Weise kann das gar
nicht anders sein: So ein Gstanzldichter kann es sich nämlich
gar nicht leisten, daß er einen schlechten Vers macht,
weil sonst muß er nämlich zwei Liter zahlen."
Am nächsten Tag schreiten wir zur Verbesserung eines
Gedichts von Frau Höllriegl. In großen Lettern
läßt der Lehrer ihr Poem an die Tafel schreiben.
Es lautet wie folgt: "Du kannst ihn nur malen / die Sinne
fassen / in braungoldene Schale / manches Mal / ein Rubinrot,
Sonnengelb wird Ton / ins Lied versöhnen sich / schwarzer
Grashalm / und entflammter Mohn."
Wir sind aufgerufen, eine metrisch verbesserte Fassung zu
erarbeiten, und zwar in Form von vier elfsilbrigen Jamben.
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| H.C.
Artmann und seine Dichterklasse (Zum Vergrößern
anklicken!) |
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Zum besseren Jambusverständnis läßt H. C.
Artmann Photokopien austeilen, auf denen ein Musterjambus
von Georg Heym zu lesen ist: "Die Menschen stehen vorwärts
in den Straßen / und sehen auf die großen Himmelszeichen,
/ wo die Kometen mit den Feuernasen / um die gezackten Türme
drohend schleichen."
"Soll es sich auch reimen?" frage ich, Papier und
Bleistift zur Hand nehmend.
"Wenn Sie's zusammenbringen", sagt H. C. Artmann,
"ist es gut. Aber wichtiger ist mir das Metrum."
"Das ist so schwer", sagt Julia Regehr, "dürfen
wir wenigstens ein paar Worte verändern?"
"Freilich", sagt der Lehrer, "es soll nur ungefähr
so ähnlich klingen wie das Gedicht von Frau Höllriegl."
Jetzt sieht man siebzehn Musterschüler an Bleistiften
kauen, sieht man mehrere Finger sich silbenzählend recken.
Ich packe mein Reimlexikon aus (Willy Steputat, Stuttgart,
1963) und schöpfe mein erstes jambisches Husarenstück,
wobei ich Heyms ABAB-Schema mit einer AABB-Variante kühn
unterlaufe. "Du kannst ihn malen und die Sinne fassen",
schreibe ich, "du kannst vor Scham und trunk'ner Scheu
erblassen. / Du kannst, ob roter Stein, ob lila Leuchten,
/ die Leinwand auch mit Sonnengelb befeuchten."
Gar nicht schlecht, denke ich, befriedigend, setzen.
Julia Regehr neben mir dichtet folgende Variante: "Du
willst ihn malen, ihn im Sinn erfassen / braun, rot und golden:
ihn, sein Leben lassen,/ in Ton versöhnen ihn, in schwarze
Gläser / und in entflammten Mohn, das wäre besser."
Sie schiebt mir das Manuskript rüber. Ich lese es aufmerksam
und sage: "Der Reim am Schluß scheint mir etwas
unsauber, wenn ich das sagen darf. Muß es nicht eigentlich
heißen: "In Ton versöhnen ihn, in schwarze
Gläser / und in entflammten Mohn, das wäre bäser?"
Am dritten Tag lesen wir uns die mehr oder minder geglückten
Vierzeiler gegenseitig vor. H. C. Artmann spart, die pädagogische
Leitlinie der ersten Stunden unbeirrt fortsetzend, nicht mit
Lob: "Ausgezeichnet", sagt er, "hervorragend",
manchmal sagt er auch: "Sehr gut gearbeitet!"
Es bleibt Frau Oberstudienrat Sperling vorbehalten, den Dichterfürsten
aus der Reserve zu locken. Im Anschluß an unsere Vierzeiler
deklamiert sie, eine kurze Pause nutzend, ein Gedicht, das
sie am Vorabend in ihrem Hotelzimmer in lyrischer Stimmung
zu Papier gebracht hat. Es handelt sich um ein Werk von größter
thematischer Schlichtheit, und zwar des Inhalts, daß
Wien eine zwar herrliche Stadt sei, daß der Urlaub hier
aber immer viel zu schnell vorübergehe ("und fahr
ich wieder heim ins graue Deutschland...")
Rex Gildo hätte es nicht besser ausdrücken können.
H. C. Artmann weiß nicht, was er sagen soll. "Das
ist rhythmisch sehr gut", stottert er, "das ist
keine Prosa, das hat, das ist, das ist, ich weiß nicht,
was das ist."
Frau Oberstudienrat Sperling bleibt hartnäckig: "Ich
möchte gerne KRITIK hören", sagt sie.
Artmann: "Frau Sperling, Sie sind eine unheimlich belesene
Frau, Sie verstehen etwas von Literatur, bitte zwingen Sie
mich nicht, zu sagen, was..."
Artmanns Rede versickert.
Frau Sperling: "Ich möchte wissen, was Sie von meinem
Gedicht halten."
Artmann: "Ich muß Ihnen ehrlich sagen, Frau Sperling...
Ich will aufrichtig sein: Ich möchte Ihr Gedicht nicht
kritisieren, ich bring das nicht fertig."
Das Gespräch driftet ab. Frau Sperling, die, was unsere
Gegenwartskunst betrifft, sehr viel auf Werner Bergengruen
hält, vor allem aber auch auf Gertrud von Le Fort, findet
den Hexameter unheimlich wichtig, wie sie sagt, der Hexameter
sei ihr Lieblingsmetrum.
Artmann: "Na ja, der Hexameter wird heute überschätzt,
ich mag ihn nicht. Mein Metrum ist der alte deutsche Alexandriner."
Frau Sperling: "Sie wollen sagen, der Hexameter ist nicht
mehr ,in'?"
Artmann: "Das weiß ich nicht, ob der Hexameter
noch in ist. Mir gefällt er nicht."
Dirk Hülstrunk aus Frankfurt am Main wetzt seit geraumer
Zeit schon auf seinem Sessel hin und her. Jetzt endlich macht
er seiner lange aufgestauten Erregung Luft. "Ich finde
das nicht gut, was hier abläuft", sagt Dirk in die
Stille hinein.
Alles blickt auf den jungen Germanisten, der sich offensichtlich
anschickt, eine grundlegende Kritik des Kurses zu formulieren.
Und richtig, er findet das alles hier irgendwie spießig.
Dirk versteht sich als poetischer Umstürzler, wie er
sagt, als "Soundpoet", er möchte absolut modern
sein: "Ich habe überhaupt keine Ahnung von Metrum
und Reim, das gebe ich gern zu", bekennt der Magister
der Germanistik. Und dann gesteht er, er habe sich diesen
Dichterkursus völlig anders vorgestellt, irgendwie progressiver.
Eine Wortmeldung, die hitzige Strukturdebatten hervorruft.
Frau Sperling findet es gut, daß wir hier "handwerkliches
Rüstzeuch" erwerben, Julia Regehr will auch weiterhin
die Texte großer Dichter durchmachen, Daktylus und so,
und alle anderen wollen das auch. Dirk bleibt hoffnungslos
isoliert mit seiner Skepsis.
Weil die Stunde fast schon zu Ende ist, gibt uns der Klassenvorstand
rasch noch eine Hausübung auf; ein Mondgedicht von Georg
Büchner soll neu formuliert werden: "Leise hinter
düstrem Nachtgewölke / tritt des Mondes Silberbild
hervor..."
Am nächsten Tag lesen wir unsere Hausübungen vor.
Immer wenn jemand fertig gelesen hat, sagt H. C. Artmann:
"Ausgezeichnet", "hervorragend" oder auch
"sehr gut gearbeitet!" Manchmal sagt er allerdings:
"Das ist nicht nach dem Maß."
Ein junger, scheu wirkender Poet aus Tirol beginnt seine Büchner-Verbesserung
wie folgt: "Wenn des frechen Mondes kühler Glanze
/ feurig fehde einen Heros mimt. / Wenn er kühn die Arme
hebt zum Tanze..."
H. C. Artmann, ihn unterbrechend: ",Wenn des frechen
Mondes kühler Glanze' das ist doch nicht Deutsch. Es
muß doch heißen: ,Wenn des frechen Mondes kühler
Glanz..."
"Ja schon", sagt der Poet aus Tirol, "aber
dann klingt es nicht mehr so poetisch."
Artmann: "Junger Mann, ,Glanze' können Sie doch
nur im Dativ verwenden. ,Ich sehe dich in deinem Glanze',
das geht, aber das hier ist bitteschön Nominativ."
Schüler: "Ich verstehe nicht, wo das Problem liegt.
,Wenn des frechen Mondes kühler Glanze' das hat doch
etwas Stimmunsgvolles. Ist es nicht mehr legitim, daß
man stimmungsvoll formuliert?"
Artmann: "Lesen Sie das ganze Gedicht bitte noch einmal."
Schüler (sich räuspernd): "Wenn des frechen
Mondes kühler Glanze / feurig fehde einen Heros mimt..."
Artmann: "Was heißt ,feurig fehde'? Das bedeutet
doch nichts."
Schüler: "Doch."
Artmann: "Was bedeutet es? Mir sagt das nichts: feurig
fehde."
Schüler: "Mir schon."
Kurze Pause.
Artmann (ratlos): "Was sagen die anderen dazu?"
Frau Sperling: "Ich versteh das Gedicht auch nicht. Ich
bin hilflos mit diesem Text."
Artmann: "Also bitte, das ist ein wüstes textliches
Durcheinander, das versteht kein Mensch, was Sie da zu Papier
bringen. Warum schreiben Sie nicht was Einfaches? Was Sie
da machen, ist mißverstandener Surrealismus, das ist
gerade das, was ich aufs schärfste bekämpfe."
Schüler: "Mir geht es um ein Festgefühl, es
wird ein Fest gefeiert unter des Mondes Zelte..."
"Also gut", sagt der Lehrer, "der Unterricht
ist beendet. Darf ich Sie bitte noch auf unseren Wandertag
aufmerksam machen? Am kommenden Sonntag fährt die gesamte
Schule nach Maria Ellend hinaus. Das war ein Vorschlag von
mir, daß wir alle nach Maria Ellend hinausfahren, also,
wer Lust hat, wir treffen uns um halb elf am Bahnhof Praterstern,
glaub ich, aber das können S' im Sekretariat erfragen.
Und jetzt gemma alle noch ins Café Prückel."
Drei Tage später: Der Wandertag ist ohne mich vonstatten
gegangen. Ich sitze mit einigen Freunden vor dem Café
Museum, wir plaudern über den neuen Roman von Norbert
Gstrein und über die Liebe, der Sonntagabend ist lau,
die Uhr zeigt halb elf. Plötzlich betritt Alexander Klinsky,
Mitorganisator der Schule für Dichtung, verschwitzt und
etwas abgehetzt die Szenerie. Er erblickt mich von weitem
und eilt an unseren Tisch. "Grüß Sie Gott",
sagt er, "ich komm gerade vom Wandertag. Da haben Sie
was versäumt!"
"Wie war's denn?" frage ich.
"Sehr schön", stöhnt Herr Klinsky, "aber
unglaublich anstrengend, ich bin erst jetzt zurückgekommen."
"Na servas", sage ich, "es ist ja schon halb
elf. Da sind Sie sicher der letzte gewesen."
"Aber wo", meint Herr Klinsky, "der H. C. und
der Wolfi Bauer sitzen noch immer draußen im Wirtshaus."
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Erschienen in "Die
Presse", 26. September 1992.
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