INTERVIEWS

Jurek Becker

"ICH KANN MEINE BÜCHER NICHT LEIDEN"
Jurek BECKER über Selbstzweifel, den deutschen Anitsemitismus und Zensurversuche bei "Liebling Kreuzberg" ("Weltwoche", 14. Jänner 1993)


Franzobel

"MUSIL WAR EIN GROSSER KACKER"
FRANZOBEL über das Verdauungsverhalten bedeutender Romanciers, seine Verhaftung als Bankräuber und seinen Roman "Scala Santa" ("Der Standard", 1. April 2000)


Günter Grass

"WIR ALLE SIND KINDER DER AUFKLÄRUNG"
Günter GRASS über Botho Strauß, das Böse am Kapitalismus und seine "Vernunftbeziehung" zur SPD ("Wespennest", Nr. 100, 1996)


Günter Grass

"ACH, LASSEN WIR DIE KRITIKER!"
Günter GRASS über die Verrisse seines Buchs "Mein Jahrhundert", seine Liebe zu Grimmelshausen und das Demagogische an Jörg Haider ("Der Standard", 1. 10. 1999)


Peter Härtling

"GEGEN DEPRESSIONEN HILFT NUR ARBEIT"
Peter HÄRTLING über seine Liebe zu Franz Schubert, abgefackelte Asylantenheime und den spezifisch österreichischen Tonfall bei Hofmannsthal und Joseph Roth ("Wirtschaftswoche", 17. 12. 1992)


Josef Haslinger

"DIE SPÖ HAT DIE INTELLEKTUELLEN VERLOREN"
Josef HASLINGER über das Elend der österreichischen Sozialdemokratie, den Siegeszug der amerikanischen Literatur und seinen neuen Roman "Das Vaterspiel" ("Der Standard", 12/13. August 2000 und "Die Woche", 25. August 2000)


André Heller

"JETZT GEHT'S ANS EINGEMACHTE"
André HELLER über seine Bespitzelung durch die FPÖ, seine Begegnungen mit Andy Warhol und Helmut Qualtinger und die politische Situation in Österreich (bisher unveröffentlicht, geführt im Herbst 2000)


Florian Illies

"HARALD SCHMIDT IST DER GROSSE ERZIEHER UNSERER GENERATION"
Florian ILLIES, der Erfinder der "Generation Golf", über Fitneßstudios, Börsenberichte, Deutschlands junge Schnösel und die aufreizende Lust der Jugend am Konservativismus ("Tagesanzeiger", 19.7. 2000 und "Der Standard", 5.8.2000)


Elfriede Jelinek

"ICH GEHE NICHT MEHR AUS DEM HAUS"
Elfriede JELINEK in ihrem ersten Interview nach der Zuerkennung des Literaturnobelpreises 2004 (Ö1, 7. Oktober 2004 )


Konrad Paul Liessmann

"DAS ENDE DER FLAPSIGKEIT"
Konrad Paul LIESSMANN über das Elend der Linken, die leeren Gesten der "Political Correctness"und den Zusammenbruch der Postmoderne ("Falter" 49, 1995)


Loriot

"ICH HABE DAS PREUSSENTUM IM BLUT"
LORIOT über den Humor der alten Preußen, die historischen Verdienste des großen Fritz und die Überlegenheit der deutschen Breitbandnudel ("Falter" Nr. 46, November 2003)


Mario Vargas Llosa

"ICH BIN EIN LIBERALER DEMOKRAT"
Mario Vargas LLOSA über seinen Roman "Das Fest des Ziegenbocks", den dominikanischen Diktator Rafael Leonidas Trujillo und seine politischen Präferenzen in Europa (Treffpunkt Kultur, Juni 2001)


Henning Mankell

"ICH MAG KEINE SERIENKILLER"
Henning MANKELL über sein Verhältnis zu Gewaltverbrechern, seine Liebe zu Verdi-Opern und die Flutkatastrophe in Mocambique ("Tagesanzeiger", Zürich, 15. März 2000)


Harry Mulisch

"HITLER WAR EIN SCHWARZES LOCH"
Harry MULISCH über das nihilistische Charisma des deutschen Diktators, die Lust am literarischen Spiel und seinen Historien-Thriller "Siegfried" ("Der Standard", 6. Oktober 2001)


Neil Postman

"DIDEROT, NICHT DERRIDA!"
Neil POSTMAN über das Elend der Postmoderne, das Schreiben mit Füllfeder und die Notwendigkeit einer neuen Aufklärung ("Tagesanzeiger", 15. Februar 2000)


Marcel Prawy erzählt aus seinem Leben (Bild: Kremayr & Scheriau)

"ICKE BINÄ EINE ALTE TENORE"
Marcel PRAWY über Michael Jackson, den Sex-Appeal von Richard Wagner und das komfortable Leben im Hotel Sacher ("Format", 16.11. 1998)


Christoph Ransmayr

"ICH HABE ETWAS WURZELSEPPHAFTES AN MIR"
Christoph RANSMAYR über Reinhold Messner, seine oberösterreichischen "Roots", die Liebe zur Astronomie und seinen Roman "Der fliegende Berg" ("Falter", 27. September 2006)


Peter Rühmkorf

"DIE PARISER PHILOSOPHEN SIND BANAL!"
Peter RÜHMKORF über die postmodernen Meisterdenker, das Betörende an Gottfried Benn und sein Faible für die Sozialdemokratie ("Arbeiterzeitung", Wien, 27. Oktober 1989)


Marlene Streeruwitz

"ISABEL ALLENDE PRODUZIERT POLITISCHEN STILLSTAND"
Marlene STREERUWITZ über ihren Roman "Nachwelt.", den Feminismus der späten Neunziger Jahre und ihr Verhältnis zu Ballettstunden und Barbie-Puppen ("Der Standard", 25. September 1999)


Hubert von Goisern

"DEM HAIDER SEIN VATER IST EIN UNVERBESSERLICHER NAZI"
Hubert VON GOISERN über den Kuhmelcher-Jodler, sein Verhältnis zu den "Beatles" und seine Beziehung zu Jörg Haiders Familie in Bad Goisern ("Die Presse", 20. Februar 1993)