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INTERVIEWS
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"MUSIL WAR EIN GROSSER
KACKER"
FRANZOBEL über das Verdauungsverhalten bedeutender
Romanciers, seine Verhaftung als Bankräuber und
seinen Roman "Scala Santa" ("Der Standard",
1. April 2000)
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"ACH, LASSEN WIR DIE KRITIKER!"
Günter GRASS über die Verrisse seines
Buchs "Mein Jahrhundert", seine Liebe zu Grimmelshausen
und das Demagogische an Jörg Haider ("Der
Standard", 1. 10. 1999)
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"GEGEN DEPRESSIONEN HILFT
NUR ARBEIT"
Peter HÄRTLING über seine Liebe zu
Franz Schubert, abgefackelte Asylantenheime und den
spezifisch österreichischen Tonfall bei Hofmannsthal
und Joseph Roth ("Wirtschaftswoche", 17. 12.
1992)
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"DIE SPÖ HAT DIE
INTELLEKTUELLEN VERLOREN"
Josef HASLINGER über das Elend der österreichischen
Sozialdemokratie, den Siegeszug der amerikanischen Literatur
und seinen neuen Roman "Das Vaterspiel" ("Der
Standard", 12/13. August 2000 und "Die Woche",
25. August 2000)
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"JETZT GEHT'S ANS EINGEMACHTE"
André HELLER über seine Bespitzelung
durch die FPÖ, seine Begegnungen mit Andy Warhol
und Helmut Qualtinger und die politische Situation in
Österreich (bisher unveröffentlicht, geführt
im Herbst 2000)
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"DAS ENDE DER FLAPSIGKEIT"
Konrad Paul LIESSMANN über das Elend der
Linken, die leeren Gesten der "Political Correctness"und
den Zusammenbruch der Postmoderne ("Falter"
49, 1995)
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"ICH HABE DAS PREUSSENTUM
IM BLUT"
LORIOT über den Humor der alten Preußen,
die historischen Verdienste des großen Fritz und
die Überlegenheit der deutschen Breitbandnudel
("Falter" Nr. 46, November 2003)
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"ICH BIN EIN LIBERALER
DEMOKRAT"
Mario Vargas LLOSA über seinen Roman "Das
Fest des Ziegenbocks", den dominikanischen Diktator
Rafael Leonidas Trujillo und seine politischen Präferenzen
in Europa (Treffpunkt Kultur, Juni 2001)
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"ICH MAG KEINE SERIENKILLER"
Henning MANKELL über sein Verhältnis
zu Gewaltverbrechern, seine Liebe zu Verdi-Opern und
die Flutkatastrophe in Mocambique ("Tagesanzeiger",
Zürich, 15. März 2000)
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"HITLER WAR EIN SCHWARZES
LOCH"
Harry MULISCH über das nihilistische Charisma
des deutschen Diktators, die Lust am literarischen Spiel
und seinen Historien-Thriller "Siegfried"
("Der Standard", 6. Oktober 2001)
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"DIDEROT, NICHT DERRIDA!"
Neil POSTMAN über das Elend der Postmoderne,
das Schreiben mit Füllfeder und die Notwendigkeit
einer neuen Aufklärung ("Tagesanzeiger",
15. Februar 2000)
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"ICKE BINÄ EINE ALTE
TENORE"
Marcel PRAWY über Michael Jackson, den Sex-Appeal
von Richard Wagner und das komfortable Leben im Hotel
Sacher ("Format", 16.11. 1998)
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"ICH HABE ETWAS WURZELSEPPHAFTES
AN MIR"
Christoph RANSMAYR über Reinhold Messner,
seine oberösterreichischen "Roots", die
Liebe zur Astronomie und seinen Roman "Der fliegende
Berg" ("Falter", 27. September 2006)
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"DIE PARISER PHILOSOPHEN
SIND BANAL!"
Peter RÜHMKORF über die postmodernen
Meisterdenker, das Betörende an Gottfried Benn
und sein Faible für die Sozialdemokratie ("Arbeiterzeitung",
Wien, 27. Oktober 1989)
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