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Interviews\Jurek Becker (1993)
"ICH KANN MEINE BÜCHER NICHT LEIDEN"
JUREK BECKER über Selbstzweifel, den deutschen Anitsemitismus
und Zensurversuche bei "Liebling Kreuzberg"
Von Günter Kaindlstorfer
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| Jurek
Becker |
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Herr Becker, mit "Liebling Kreuzberg" haben
Sie eine der erfolgreichsten Serien der deutschen Fernsehgeschichte
geschrieben. Warum haben Sie damit aufgehört?
Becker: Weil ich keine Lust mehr hatte. Ich denke,
27 Folgen sind genug.
Stimmt es, daß Ihre Frau Sie gedrängt hat, mit der
Arbeit fürs Fernsehen aufzuhören?
Becker: Nein, meine Frau hat mich gedrängt, gar
nicht erst damit anzufangen.
Mit welchen Argumenten?
Becker: Sie meinte, fürs Fernsehen zu schreiben
sei nicht mein Bier. Ich sollte mich um erheblichere Angelegenheiten
kümmern. In diesem Punkt waren wir völlig verschiedener
Meinung: Ich fand "Liebling Kreuzberg" nämlich
eine äußerst erhebliche Angelegenheit. Ich hielt
das nicht bloß für einen Spaß, den man sich
eben mal so gönnt. Ich hab' das ziemlich wichtig genommen,
anders als meine Frau.
Was unterscheidet das Schreiben von Drehbüchern vom
"ernsthaftem Schreiben"?
Becker: Auf keinen Fall ist ein Unterschied der, daß
ich das eine ernstnehme und das andere nicht. Mir sind beide
Arten von Arbeit gleich wichtig. Ich habe das Drehbuchschreiben
nicht auf die leichte Schulter genommen. Ein großer
Unterschied ist jedenfalls der, daß ein Drehbuch eine Zulieferangelegenheit
ist und kein Fertigfabrikat ist, kein Endprodukt. Wenn ich
einen Roman schreibe, dann besetze ich mit meiner Persönlichkeit
alle Rollen in diesem Roman: Ich bin der Kostümbildner,
ich bin der Maskenbildner, ich bin der Regisseur, ich bin
der Kameramann... Das heißt: Ich bestimme alle Details.
Bei einem Drehbuch bin ich auf das Vermögen anderer angewiesen,
so wie die auf mein Vermögen angewiesen sind. Filmemachen
ist Teamwork. Natürlich versuche ich, die Stärken
der Beteiligten zu nutzen und ihre Schwächen zu vermeiden.
Bei Manfred Krug zum Beispiel?
Becker: Ja, genau. Ich wußte ja, daß Manfred
Krug die Rolle des Anwalts Liebling übernehmen wird.
Wir kennen uns ja außerordentlich gut, wir sind ja engstens
befreundet. Da habe ich mir Mühe gegeben, seine Stärken
zu bedienen und ihm die Schwächen zu ersparen. In einem
Roman gibt es das nicht. Das ist eine Art von Rücksichtnahme,
die ich in einem Roman nicht zu nehmen brauche. Da muß
ich nur auf meine Stärken und auf meine Schwächen
achten.
Stimmt es, daß es Zensurversuche gegeben hat, von seiten
des Fernsehens?
Becker: Ja, das stimmt. Deswegen wollte ich den Krempel
nach der sechsten Folge auch hinschmeißen. Die Redaktion
nahm auf unverschämte Weise Einfluß auf gewisse
Details. Verstehen Sie, das sollte aus meiner Sicht kein billiger
Unterhaltungsspaß werden. Und die haben Eingriffe vorgenommen,
die ich aus heutiger Sicht als politische Zensur bezeichnen
würde.
Welche Eingriffe waren das?
Becker: Ich will Ihnen ein Beispiel nennen: In der
ersten oder zweiten Folge heuert Anwalt Liebling einen Kollegen
an, einen jungen Mann, dessen Vater schon als Rechtsanwalt
gearbeitet hat. Liebling und der junge Kollege gehen in ein
Geschäft für Anwaltsbedarf, sowas gibt's wirklich
in Berlin, da kann man Roben kaufen, weiße Seidenschlipse,
Jabots, all so'n Zeug. Also, auf dem Weg dorthin fällt
Liebling ein, daß der Vater des jungen Kollegen schon
Anwalt gewesen ist, und er sagt zu ihm: "Hören Sie
mal, Ihr Vater ist doch schon Anwalt. Können Sie nicht
seine Robe nehmen?" Und darauf sagt der Junge: "Na
ja, da sind aber noch die Nadelstiche von dem abgetrennten
Hakenkreuz drauf zu sehen."
Na und?
Becker: Ja, sehen Sie, das ist keine große Geschichte.
Aber die Fernsehleute wollten diese Passage einfach streichen.
Und als ich denen sagte: "Was fällt euch ein?",
da haben Sie mir geantwortet: "Lieber Herr Becker, das
ist 'ne Unterhaltungssendung! Wenn Sie Politik-Berichterstattung
machen wollen, müssen Sie zum 'Heute-Journal' oder zu
'Panorama' gehen." Das fand ich derart unverschämt,
daß ich mich geweigert habe, die Sendung fortzusetzen.
Aber Sie haben doch noch weitere 21 Folgen geschrieben?
Becker: Beim Fernsehen rennen alle hinter dem Fetisch
Einschaltquote her, und weil die Serie so ein Renner war,
wollten die unbedingt, daß ich weitermache. Na, da hab' ich
natürlich Bedingungen gestellt! Und dazu gehörte,
daß die Redaktion keinen Einfluß mehr auf das Drehbuch
nehmen durfte.
Das heißt, ab der siebten Folge gab es keine Einflußnahme
mehr?
Becker: Genau, ich konnte autonom arbeiten.
Es gab aber auch einen Eingriff wegen einer Szene, in
der es um prügelnde Polizisten geht.
Becker: Das war noch in der ersten Staffel. Da haben
die eine Passage gestrichen, in der jemand wegen Widerstands
gegen die Staatsgewalt vor Gericht stand, und es stellte sich
während der Verhandlung heraus, daß nicht er Widerstand
geleistet hat, sondern daß er von der Polizei verprügelt
worden ist. Ein Vorgang, der damals in Berlin tausendfach
in den Akten gestanden hat. Aber die Redakteure, die die erste
Staffel gemacht haben, fühlten sich als verlängerter
Arm der Berliner Fremdenverkehrswerbung, die wollten ein hübsches,
friedliches, nettes Kreuzberg zeigen, wo die Nächte lang
sind und wo's die interessanten Restaurants gibt. Und daran
wollte ich mich nicht beteiligen. Das wäre mir zu läppisch
gewesen. Ich wollte keinesfalls für eine dieser belämmerten
Unterhaltungsserien verantwortlich sein, denen man ansieht,
daß die Macher ihr Publikum für Idioten halten.
Es soll ja demnächst eine Fortsetzung geben: Ulrich
Plenzdorf arbeitet an einer Staffel von neuen Drehbüchern.
Schauplatz wird in Hinkunft nicht mehr Kreuzberg sein, sondern
der Prenzlauer Berg im Osten der Stadt. Zufrieden mit Ihrem
Nachfolger?
Becker: Ich habe Ulrich Plenzdorf selbst vorgeschlagen.
Ich kann natürlich nicht vorhersagen, was für ein
Gesicht das Ganze kriegen wird. Vielleicht wird es enttäuschend,
vielleicht wird es großartig. Vielleicht wird es sogar
so großartig, daß alle sagen: "Mensch, schade,
daß der Jurek Becker das auch mal gemacht hat."
Ihr neuer Roman, "Amanda herzlos", ist von der
Kritik zum Teil zustimmend, zum Teil mit Vorbehalten aufgenommen
worden. Was hat Sie als, pardon, älterer Herr, daran
gereizt, eine junge Frau zur Protagonistin zu machen?
Becker: Ich habe mir eines Tages die Frage gestellt,
warum Frauen in meinen Büchern nicht die gleiche zentrale
Rolle spielen wie in meinem Leben. Und dann habe ich gehandelt:
Ich habe einen Frauenroman geschrieben, eine Herausforderung,
das kann ich Ihnen sagen. Noch etwas anderes ist von Bedeutung:
Meine Frau, eine Sprachwissenschaftlerin, hat mich auf die
Bücher einer Forscherin aufmerksam gemacht, die man als
Begründerin der feministischen Linguistik in Deutschland
bezeichnen könnte. Ich spreche von Luise Pusch, sie lehrt
in Konstanz, wenn ich nicht irre, und hat mehrere Untersuchungen
geschrieben über das Thema "Deutsch als männlich
dominierte Sprache". Frau Puschs Arbeiten haben mich
sehr beeindruckt. Ich kann Ihnen das nicht vorrechnen, aber
eines Tages habe ich gemerkt, daß mich ein Teil der Welt
beschäftigt, der mir bis dahin relativ nebensächlich
war.
Die Frauen?
Becker: Die Diskriminierung der Frauen, das ist ja
nicht unbedingt dasselbe. Die Diskriminierung von Frauen hat
auch mit Männern zu tun.
Weiß Gott.
Becker: Schön, daß Sie das auch so sehen. Um
es polemisch zu formulieren: Ein Mord betrifft ja nicht nur
den Ermordeten, er betrifft auch den Mörder.
Ein etwas überzogener Vergleich, scheint mir.
Becker: Sie haben recht, ja.
Amanda selbst kommt in Ihrem Buch nie zu Wort. Sie wird
aus der Sicht dreier Männer beschrieben, sie bleibt im
Grunde diffus, auch etwas rätselhaft. Mir kommt das ziemlich
romantisierend vor.
Becker: Ich habe nicht den Eindruck, daß ich romantisiere,
ehrlich gesagt. Ich halte mich für einen ganz und gar
un-romantischen Menschen, ich bin ein echter Anti-Pathetiker.
Also, ich hatte das Gefühl, daß Sie Amanda verklären.
Becker: Ich glaube nicht, daß ich Amanda verkläre.
Ich biete kein komplettes Bild von ihr, das ist richtig. Aber
das hängt vielleicht damit zusammen, daß ich keine Bücher
mag, die dem Leser alles mitteilen, die ihn über jeden
Sachverhalt im einzelnen aufklären. Ich mag Bücher,
die nach der Lektüre im Kopf weiterarbeiten. Die den
Leser oder die Leserin geradezu nötigen, sich selbständig
Gedanken zu machen. Solche Bücher schreibe ich am liebsten,
weil ich sie auch am liebsten lese. Alles andere interessiert
mich nicht.
Ein Schriftsteller schreibt immer, was er selbst gerne
lesen würde.
Becker: Ich würde sagen: ja. Obwohl ich mir immer
wieder die Frage stelle, ob ich meine Bücher selbst gerne
lesen würde.
Und? Wie ist die Antwort?
Becker: Ich weiß es nicht.
Sie sind kein Fan Ihrer Bücher?
Becker: Nein, ich habe ein gestörtes Verhältnis
zu ihnen.
Woody Allen hat einmal gesagt: "Ich sehe mir meine
eigenen Filme nicht an, weil ich mich sonst ankotzen müßte."
Geht es Ihnen auch so.
Becker: Ja, ganz genau so. Sobald ich ein Buch abgeschlossen
habe, ist mein Verhältnis zu ihm grundsätzlich verdorben.
Woody Allen hält jeden einzelnen seiner Filme für
mißlungen. Das Ergebnis, der fertige Film, so klagt
er, sei immer schlechter als die Vorstellung, die er sich
vor Beginn der Dreharbeiten von dem Film gemacht habe. Kennen
Sie dieses Gefühl?
Becker: Soll ich Ihnen die Wahrheit sagen?
Wenn's geht.
Becker: Meine Bücher ekeln mich an. Ich kann
sie nicht mehr anschauen, nachdem sie einmal gedruckt sind.
Ich habe vor der Drucklegung so lange an ihnen herumgedoktert
und herumkorrigiert, daß ich sie nicht mehr sehen kann.
Korrigieren Sie viel?
Becker: "Viel" ist gar kein Ausdruck. Ich
korrigiere so lange, so fanatisch an meinen Texten herum,
bis ich jegliche Distanz zu ihnen verloren habe, bis ich nicht
mehr weiß, ob es sich bei den Korrekturen überhaupt
noch um Verbesserungen handelt. Im Prinzip könnte das
Korrigieren endlos so weitergehen, zehn Jahre, zwanzig Jahre,
ich käme nie an ein Ende. Sobald ich das Gefühl
habe, mit den Korrekturen nicht mehr weiterzukommen, ist es
Zeit, das Ding an den Verlag zu schicken.
Marcel
Reich-Ranicki hat an "Amanda herzlos" kritisiert,
daß Sie sich um eine Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit
gedrückt hätten. Er meinte, er sei von Ihrem Buch
ein bißchen enttäuscht...
Becker: Was heißt "ein bißchen enttäuscht"
der Mann hat einen Tobsuchtsanfall gekriegt! Bei allem Respekt
vor Reich-Ranicki: Ich halte seine Kritik für unziemlich,
ich verstehe sie nicht, und zwar aus einem ganz bestimmten
Grund: Die Abrechnung mit der DDR-Vergangenheit findet heute
in jeder Zeitung statt, die ich aufschlage, in jeder zweiten
Fernsehsendung, die ich ankucke, in jedem dritten Buch, das
ich lese. Warum verlangt Reich-Ranicki von mir, daß ich das
tue, was alle anderen auch tun? Anders ausgedrückt: Warum
will er ein Buch von mir, das er schon kennt? Ich begreife
es nicht.
Gab es in der DDR so etwas wie Antisemitismus, ausgesprochen
oder unausgesprochen?
Becker: Ehrlich gesagt, das Phänomen Antisemitismus
ist viel deutlicher in mein Leben getreten, seit ich im Westen
bin. Vielleicht war Anitsemitismus in der DDR ein derartig
strikt mit Sanktionen belegtes Tabu, daß Gelüste dieser
Art gar nicht erst hochkamen, daß sie nur hinter vorgehaltener
Hand ausgelebt wurden. Ich weiß es nicht, ich kann es
nur vermuten. Hier im Westen sind Äußerungen solcher
Art, wie Sie wissen, nicht mit derart strikten Sanktionen
belegt, also artikuliert sich das eben öfter.
Aber das spielt sich doch eher im Wirtshaus ab. In der
Presse und in den Medien ist das doch weiterhin ein Tabu.
Becker: Ja, in der sogenannten kultivierten Welt.
Aber glauben Sie doch nicht, daß diese beiden Welten keine
Berührungspunkte miteinander haben. Es entsteht ja in
einer Gesellschaft ein äußerst unguter Zustand,
wenn die Schere zwischen "kultivierter" und "unkultivierter"
Welt immer weiter auseinanderklafft. Ich weiß nicht,
ob eine Welt dann als "kultivierte Welt" ihren Namen
verdient, wenn sie sich hoch erhebt über den tatsächlichen
Zustand einer Gesellschaft. Und die "kultivierte Welt"
sollte, wenn in der Gesellschaft antisemitische, fremdenfeindliche,
autoritäre Wünsche kursieren, sich nicht davon abwenden,
sondern Bezug darauf nehmen, welchen auch immer.
Wie reagieren Sie als Intellektueller auf brennende Asylantenheime
in Rostock oder Hoyerswerda?
Becker: Ich glaube, daß uns in dieser Situation bewußt
wird, daß intellektuelle Meinungsäußerungen eigentlich
ohne Belang sind. Ich kann Appelle schreiben, ich kann auf
Demonstrationen gehen, auf denen ich lauter Gleichgesinnte
treffe, auf Menschen, die Ausländerfeindlichkeit verurteilen,
zu denen spreche ich dann, die klatschen Beifall, aber das
ist ein sich geschlossener Zirkel. Die verschiedenen Milieus
haben zu wenig Berührung, zu wenig Kommunikation miteinander...
In gewisser Weise kann ich die Skinheads in Sachsen-Anhalt,
in Brandenburg, in Thüringen sogar verstehen.
Wie das?
Becker: Ich überlege: Als ich ein junger Mann
war, achtzehn oder neunzehn Jahre alt, da habe ich in einer
Welt gelebt, in der es außer Zweifel stand, daß die
Zukunft was Tolles ist, was Großartiges. Da konnte zwar
hin und wieder ein Ärger passieren, aber dieser Ärger
konnte nichts an meiner prinzipiellen Zuversicht ändern.
Und jetzt kucke ich mir so die Perspektiven der jungen Leute
an.
In Ostdeutschland?
Becker: Nein, nicht nur in Ostdeutschland. Da ist
es vielleicht ausgeprägter, aber das gilt auch für
den Westen. Ich empfinde durchaus so etwas wie Mitleid. Die
jungen Leute haben das Gefühl, nicht gebraucht zu werden,
überflüssig zu sein, die sehen die Zukunft wie eine
schwarze Wand vor sich, die leben in einer Art Endzeit, das
ist ihr Gefühl. Und dieses Gefühl, in einer Art
Endzeit zu leben, macht auch glauben, es komme nicht so sehr
auf kultiviertes Verhalten an. Man kann ruhig die Sau rauslassen.
Nur: Das nachzuempfinden, und das erklären zu können,
heißt nicht, es zu tolerieren, es hinzunehmen und zu
sagen, naja, so ist es eben. Das scheint mir im Moment allerdings
die Regierung zu tun. Wir haben derzeit eine Regierung, die,
um sich ein gewisses Wählerpotential zu erhalten, ein
erstaunliches Maß an Nachsicht und Verständnis
aufbringt für die Skinheads und die anderen Gewalttäter
eine Toleranz, die man vor fünfzehn Jahren gegenüber
der RAF so ganz und gar nicht an den Tag gelegt hat.
Kann man das gegeneinander aufrechnen?
Becker: Na ja, damals zeigte die Regierung eine ungeheure
Entschlossenheit, die sie heute nicht mehr zeigt. Ich glaube,
daß die Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens heute
von rechts kommt, und ich glaube, daß sie größer
ist als damals.
Sie haben im letzten Jahr als Juror beim Bachmann-Wettlesen
mitgewirkt. Wie hat es Ihnen gefallen?
Becker: Es war eine interessante Erfahrung.
Werden Sie wiederkommen?
Becker: Nein.
Warum nicht?
Becker: So gut hat's mir auch wieder nicht gefallen.
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In einer gekürzten Fassung erschienen in "Weltwoche",
Zürich, 14. Jänner 1993.
Buchhinweis:
Jurek Becker: AMANDA HERZLOS
Roman, Suhrkamp Verlag (1992), 384 Seiten, ISBN: 3518404741.
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